Alle Pressemitteilungen von tredition GmbH
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"Tagebuch der Karten" ist der Titel des neuen spirituellen Ratgebers der Autorin Katja Ehrhardt. Mit diesem Buch lädt sie alle Kartenlegerinnen und Kartenleger zu einer täglichen Reflexion ein.
In "Ein Abgesandter der Götter" erzählt Anita Koschorrek-Müller die Geschichte eines Tibet-Terriers, der von den Göttern auf die Erde gesandt wurde, um die Menschen auf den richtigen Weg zu bringen.
Im neuen Buch "Aurelia - Flammendes Herz" von Rita de Monte geht es nicht nur um edle Pferde. Die junge Aurelia muss auf der Reise in ihre Vergangenheit zahlreiche Abenteuer bestehen.
Rudolf Gottschlich berichtet in "Von einem, der auszog, um im Alter noch weise zu werden" von einer kleinen Reise durch die große Philosophie.
Regina Dotzki setzt mit "Der helle Wahnsinn nimmt kein Ende" die Erzählung über ihre Abenteuer fort.
Die Leser entdecken zusammen mit Frauke Meinken in "Reisen nach Albanien" ein Land, das bei Touristen noch nicht wirklich beliebt ist, aber viel zu bieten hat.
Peter Foerthmann berät die Leser in "Selbststeuern unter Segeln" und erklärt, was es mit Windsteuersystemen und Selbststeueranlagen auf sich hat.
Ruth Frings hilft mit "Vorbereitung auf eine medizinische Begutachtung" Menschen, die durch Krankheit, Unfall oder Behinderung ihr Leben neu ordnen müssen.
Henry Neumüllers Protagonist erlebt in "Amande de Coeur" jede Menge sinnliche Abenteuer.
Herman Melvilles Klassiker "Moby-Dick" wird hier in einer neuen, annotierten Edition präsentiert.
Die Leser lernen in Brigitte Kocklers "Dein Hund, das Universum und der liebe Gott", wie sie selbst mit problematischen Hunden ein harmonisches Leben führen können.
Für den Protagonisten von Udo Stählers "SilbertigerRevolter" bedeutet Alter entweder Revolte oder Resignation.
Ein Mörder hat es in Anette Sobottkas "Fürchte Dich nicht, denn ich bin bei Dir" auf eine eher ungewöhnliche Gruppe von Menschen abgesehen.
Thomas Breier erlaubt den Lesern in "Das gesamtdeutsche Leben des Benjamin Kramer" einen authentischen Einblick in ein Leben in der DDR.
Holger Kiefers Protagonistin ist in "Liv im Lügenland" auf der Suche nach einem Land, das nicht voller Lügen und Ungerechtigkeiten steckt.
Hans Jürgen Kolvenbach beleuchtet in "Verspielte Liebe" die verschiedenen Weisen, auf denen Menschen sich der Liebe nähern können.
Manfred Strässer schildert in "War es das alles wert?" sein bewegtes Leben in der Immobilien- und Touristikbranche.
Jahrtausende alte Sprüche werden in Erwin Fahrnis "Herausgehen am Tage - Umformungen" neu geformt.
Susanne Schneider zeigt den Lesern in "Fremde Söhne", dass Asylanten oft missverstanden und falsch beurteilt werden.
Hermann Grabher verwebt in "Die Zofe des Herrn Salomon" reale Zeitgeschichte mit einer fiktiven Geschichte.